
Das Shooting mit Anne und Julian im Lichtwert-Studio war die perfekte Gelegenheit, den DIY Ringflash Bausatz
Macht der Adapter-Bausatz für den normalen Aufsteckblitz ein brauchbares Licht und schaffe ich den Zusammenbau noch vor Eintreffen von Ehm (wir wollten über ein gemeinsames meet 'n shoot Workshopprojekt sprechen) und den zwei Fotomotiven des Abends?

Zuerst das unboxing. In der schmalen Versandverpackung versteckt sich eine detaillierte bebilderte Anleitung, ein auf einer seite verspiegelter Kartonfaltbogen für das Innenleben des "Ringlichts", ein verspiegelter Pappstreifen, die Plastikaußenhülle des Bausatzes und zwei Streifen durchsichtiges Klebeband.

Zuerst faltet man die Seitenteile des reflektierenden Teils um und klappt beide Hälften zusammen. Das zusammenkleben der überlappenden Laschen mit Klebeband (ich habe Tesafilm benutzt) geht erstaunlich schnell von der Hand. Das Erste Erfolgserlebnis kommt schnell, allerdings kann man die ersten Bastelschritte sicher auch in weniger als acht Minuten schaffen :) . Sieht schonmal gut aus.

Nun wird das Gehäuse ohne Kleben zusammengesteckt und man kann die Hochzeit von Gehäuse und Reflektoreinsatz vollziehen. Beide Teile lassen sich problemlos ineinander schieben und passen perfekt.


Aus dem verbliebenen Pappstreifen wird ein runder Einsatz gerollt, durch den dann später durchfotografiert wird. Die Laschen werden durch vorgestanzte Löcher in Plastikhülle und Reflektoreinsatz gesteckt, auf der Rückseite umgeknickt und mit Tesafilm festgeklebt. Etwas Zeit kann man einsparen, wenn man die vorgestanzten Löcher vor dem Zusammenschieben freiknippst.
Nach 18 Minuten ist der letzte Klebestreifen angebracht und der Ringblitz Aufsatz soweit fertig.
Insgesammt macht er einen stabilen Eindruck, viel wertiger, als ich es mir vorgestellt hatte.
Es gibt verschiedene Möglichkeiten, Blitz und Kamera am Adapter zu befestigen. Beim O-Flash Ringblitz-Aufsatz

Bildbeispiele und ein Erfahrungsbericht "im Einsatz" folgen :) .

Weitere Fotos in Teil 1.5 -> hier.
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